Wenn die Erde bebt, gerät so manches in Bewegung. Nicht nur an der Erdoberfläche, im für den Menschen sichtbaren Bereich. Auch in der Erde gibt es ein Gedränge, wie auf einem orientalischen Basar. Dieses Drücken und Ziehen der Erdschollen aneinander führt gewöhnlich zu den oberhalb wahrgenommenen Bewegungen. Da aber die Verspannungen in der Erdkruste manchmal heftige Verschiebungen zur Folge haben, kann das weit gravierende nicht sichtbare Auswirkungen haben. Die Erdbeben in Chile der letzten Zeit haben mittlerweile zu einer Verschiebung der Erdachse geführt. An sich nicht weiter schlimm, das bemerkt ja auch keiner. Nichteinmal die daraus resultierende Verkürzung des Tagesablaufs um 1,26 Microsekunden nimmt der Durchschnittsmensch wahr. Was aber, wenn die Verschiebung größer wird? Geht meine Uhr dann noch richtig? Gerät womöglich das ganze Weltgefüge durcheinander? Lesen »
Deutschland halt’s Maul!
Sven | 22. Juli 2009Grundgesetzlich garantiert, ist die Rede- und Meinungsfreiheit doch nicht von jedem gewünscht. Sicher ist immer zu unterscheiden, ob die Aussage einer Person nur eine Meinung oder auch Fakten enthält. Denn wenn Fakten, womöglich noch nicht klar zu beweisende ins Spiel kommen, wird die Sache knifflig. Da gibt es aber Leute, die jede Meinungsäußerung, die ihnen nicht ganz angenehm ist, verboten wissen wollen. Gerade geschieht dies wieder in der Diskussion um die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die Tübinger Anwältin Felicia-Amalia Langer.
hallo erstmal
admin | 4. Juni 2009“Gott würfelt nicht!” ist ein Zitat, das Albert Einstein zugeschrieben wird, welches er allerdings in dieser Form nie gesagt hat. Vielmehr soll er in einem Brief an Max Born geschrieben haben:




